Unser blog ist nun auch auf den Seiten von technorati.com gelistet,unter folgendem Link ist das Profil einsehbar.
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Freundliche Grüße aus Brandenburg an der Havel in die “blogosphere” !!
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Der Innovationspreis der Fachhochschule Brandenburg wird seit 2001 verliehen. Die feierliche Prämierung der Sieger fand dieses Jahr im Audimax der Fachhochschule Brandenburg statt.
Eine unabhängige Jury wählte aus den eingereichten Arbeiten die Preisträger aus und am Ende stand fest. shiftup gehört dazu!
shiftup intermedia design freut sich über die Auszeichnung und fühlt sich durch die Prämierung in ihrem Handeln bestätigt sich weiter mit modernen 3D-Echtzeit Visualisierungen und Möglichkeiten der virtuellen Welt auseinanderzusetzen.
Links:
Innovations-Report | Märkische Allgemeine
Die “Technologie- und Gründerzentrum Brandenburg an der Havel GmbH” besteht nun seit 10 Jahren und hat in dieser Zeit als regionales Dienstleistungszentrum für technologieorientierte Existenzgründer, kleine und mittlere Unternehmen sowie Wissenschaftler und Forscher, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Selbständigkeit anstreben viele Erfolge gehabt.
Pünktlich zum 10 jährigen Jubiläum beschert shiftup intermedia design dem TGZ ein neues visuelles Erscheinungsbild.
Das neue Erscheinungsbild symbolisiert in seiner Einfachheit das nur gemeinsam etwas “Großes” geschaffen werden kann. Die Beschränkung auf einfache geometrische Formen soll die Wiedererkennbarkeit des Logos verstärken.
Wir freuen uns zusammen mit dem TGZ auf weitere erfolgreiche 10 Jahre.
Weitere Informationen zur Arbeit finden sie auf
http://www.shiftup-design.de/index.php/TGZ-GmbH.html
Lange ist der letzte Blog Eintrag schon her, aber shiftup war während dessen nicht untätig.
Es ist viel in der Zwischenzeit passiert. Unter anderem haben wir weitere VR-Visualisierungen entwickelt und der “Technologie- und Gründerzentrum Brandenburg an der Havel GmbH” hat shiftup zu einem neuen Erscheinungsbild verholfen. Aber dazu in einem späteren Artikel mehr.
Denn hier geht es um anderes:
shiftup intermedia design freut sich in Kooperation mit der Fachhochschule Brandenburg an der Havel und der Berlinischen Galerie in Berlin die Möglichkeit zu bekommen, ein begehbares Kunstwerk vom berühmten russischen Maler, Grafikdesigner, Architekt, Typograph und Fotograph El Lissitzky, interaktiv zum Leben zu erwecken. 
Im Folgenden der Artikel zu shiftup | intermedia design im Wirtschaftsbrief 1 / 2008 der Stadt Brandenburg an der Havel:
Sehr geehrte Besucher(innen),
ich möchte hier gerne mit Ihnen über das Thema interaktive 3D-Visualisierungen diskutieren, wobei es hier hauptsächlich auf das Wort interaktiv ankommt. Nicht ganz zufällig bin ich jedoch Anbieter der genannten Technologie und will hier niemanden vor den Kopf stoßen, in dem ich in einem Blog poste, der nicht für die Bewerbung eigener Produkte gedacht ist.
Nunja, dies vorab, beschweren Sie sich wenn Sie sich ausgenutzt fühlen. ![]()
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Eine der großen Herausforderungen die sich jedem Architekten und jedem Architekturbüro heutzutage und auch in Zukunft stellt ist die Vermittlung Ihrer Arbeit an fachfremde Interessenten und (potentielle) Auftraggeber. „Wie viele Leute können einen Grundriss schon richtig lesen? Wir Architekten haben das gelernt, aber viele Marktteilnehmer können die 2-dimensionalen Pläne und die darin enthaltenen Informationen nur schwer bis gar nicht aufnehmen. Wir (Architekten) können nicht davon ausgehen das Laien von 2-dimensionalen Abbildungen die essentiellen Bestandteile welche Architektur auszeichnen, wie Raumgefühl, -wirkung, -folgen, beziehung und konkrete Dimensionen, vor seinem Inneren Auge visualisieren kann.“
Es gilt also, unter Einsatz moderner Mittel ein Medium zu schaffen, das einerseits geeignet ist dem Betrachter schnell undunkompliziert einen realistischen, quasi erlebbaren Eindruck eines (zukünftigen) Bauvorhabens zu verschaffen. Auf der anderen Seite sollen Architekturbüros befähigt werden, flexibel und möglichst in Echtzeit direkt am POS auf die Wünsche und Anregungen (potentieller) Kunden einzugehen.
nach fast 2 Jahren hat sich shiftup für ein neues Briefpapier und neue Visitenkarten entschieden.
Das Ergebnis wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.
Auf den Jahresrückblick 2007 muss konsequenterweise (wenn auch nicht unbedingt sofort) der Jahresvorblick 2008 folgen:
2008 wird, wieder einmal, das wichtigste Jahr in der Geschichte unseres Kreativ-Studios. Mit unserem neuen Geschäftsbereich Architekturvisualisierungen erschließen wir uns einen neuen, attraktiven Markt. Als Pionier für interaktive Visualiserungen im Architekturbereich wollen wir uns bis zum Jahre 2010 als markt- und technologieführendes Unternehmen positionieren.
Visualisierungs-Dienstleistungen für Architektur- und Planungsbüros sollen unser bisheriges Portfolie rund um Webdesign, Printdesign, Multimediadesign und Content Management abrunden.
Mit der diplomierten Kommunikationsdesignerin Susanne Bauer als freier Mitarbeiterin im Design-Bereich sind wir in der Lage noch mehr hochwertige Printprodukte wie Bücher, Broschüren, Flyer und Faltblätter im beliebten shiftup-Stil zu gestalten. Auch im Bereich Webdesign / Webdevelopment konnten wir unsere Kompetenzen ausbauen.
Nachdem unsere Kunden im Jahre 2007 noch vorwiegend im süddeutschen Raum zu finden waren wollen wir 2008 auch regional, sprich in der Stadt Brandenburg an der Havel und Umgebung, verstärkt wahgenommen werden.
In diesem Sinne: Frohes Neues!
Visitenkarten sind Streuware. Da sind wir uns alle einig. In Deutschland werden Visitenkarten aber leider immer noch sehr stiefmütterlich behandelt, obwohl sie mit eines der wichtigsten Kommunikationsmittel im direkten Kontakt mit dem Kunden ist. Meist werden sie doch gleich nach der Begrüßung freizügig ausgetauscht oder spätestens wenn man gemeinsam am Verhandlungstisch sitzt.
Es gilt zwar eine zu haben, wie sie gestaltet ist, ist hierzulande jedoch schlicht Nebensache.
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