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Mär 2011 Logo Design Kein Kommentar »

Logo Design Fullmoon

Das beste CMS: Wordpress oder Joomla?

Feb 2011 Allgemein Kein Kommentar »

Wordpress und Joomla! sind keine konkurrierenden Systeme, zumindest nicht was den Einsatz für komplexere Projekte betrifft. Wordpress ist nach wie vor primär ein Blogsystem, kann aber aufgrund der vielen verfügbaren Plugins für beliebige Zwecke engesetzt werden. Joomla! ist eher ein klassisches CMS, konzeptionell flexibel und mit umfangreichem API, letztendlich mächtiger und umfangreicher als Wordpress.

Bezüglich des Layout-Verhaltens existieren keine Unterschiede zwischen Wordpress und Joomla!, Bildanordnung bedeutet grunsätzlich Pfriemelei, es sei denn man erstellt Satz-Templates (Vorgehen wie beim Erstellen für Satzvorlagen für Bücher oder Prospekte) und hält sich dann bezüglich Bilddimensionen, Textlänge, Positionierung, Überschriften etc an diese Vorgaben. Auch was die Erstellung von Layouts(Templates) betrifft schenken sich alle CMS wenig, es ist immer das gleiche Prinzip dahinter:

1)Screendesign(Layout als Bild) liegt vor
2)Bildelemente aus Screendesign exportieren
3)Layout(Flächen) und Textgestaltung(Schriftarten, Farben, Dokumentelemente) in XHTML und CSS umsetzen
4)Mittels der jeweiligen CMS-API den gewünschten vom CMS verwalteten Content an gewünschter Stelle im Layout dynamisch(je nachdem was geklickt wurde) einfügen.

Global festlegen lassen sich nur Dinge wie: Bild vs. Textfluss, Überschriften und Absatz-Style, Satztyp, Abstände. Das funktioniert auch soweit. Aber wenn eine Seite so wie sie ist gut aussieht und man dann ein Bild austauscht gegen eines, das 3px höher und breiter ist dann wirkt das vollkommen anders und man muss wieder manuell pfriemeln bis alles im Lot ist. Sonst hat man unterschiedliche Abstände, einzelne Worte in der letzten Zeile, oder Bildhöhen die in halben Zeilen abschließen. Sie haben sehr viel (guten und wünschenswerten,) prinzipiell statischen Inhalt, da muss man einfach durch, ist auch ein endlicher Prozess. Im Community-Bereich, bei KundenStimmen, News und Blogartikeln gibt man sich in der Regel weniger Mühe, da einfach nicht lohnend/beherrschbar.

Wir bei shiftup | ntermedia design arbeiten mit den CMS Wordpress, Joomla!, Sharepoint, six, typo(contao) und drupal, Joomla! ist oft die kostengünstigste Variante viele Ziele (POS, viel statischer red. Content, Community, News-Content)  unter einen Hut zu bringen.

Wordpress ist tatsächlich viel übersichtlicher - das würde sich allerdings ändern bei dem Versuch eine komplexe Webseite mit Wordpress nachzubauen.

Wordpress ist als Blogsystem unschlagbar und hat seit Jahren einen weiteren, gewichtigen Vorteil gegenüber allen anderen OpenSource-CMS: Seine kompromisslose, eingebaute, und quasi erzwungene Suchmaschinenfreundlichkeit. Falls Sie die Zeit finden, regelmäßig (mind.alle 2 Wochen) einen Beitrag zu schreiben oder bereits welche vorrätig haben sollten Sie das unbedingt tun und die Vorlage Ihres Kollegen verwenden und in die derzeitige  Website integrieren, Google wird es Ihnen danken. Da wir zu Marketingzwecken auch unabhängige Themenblogs betreiben würde sich schnell ein merkbarer positiver Effekt einstellen.

Wir empfehlen unseren Kunden (die die Zeit bzw die Redakteure/das Budget haben) generell immer einen Wordpress-Blog zu betreiben, selbst wenn der Content nicht viel Neues oder Interessantes hergibt, einfach nur wegen des Suchmaschinen und Netzwerk-Effekts. Oft kaufen solche Kunden gleich ein Artikel-Kontingent (150 unique SEO-Artikel von denen dann alle 2 Tage einer automatisiert veröffentlicht wird), ist allerdings bei anspruchsvollen Zielgruppen eher kontraproduktiv, mehr etwas für Massenprodukte mit ähnlicher Qualität wie diese Artikel.

Auch um “die Message” in die Fläche des sozialen Netzwerkdschungels zu tragen ist Wordpress sehr praktisch, ein veröffentlichter Beitrag kann automatsiert via RSS, Twitter, FAcebook u.Ä. Schnittstellen quasi in Echtzeit verbreitet werden ohne dass man sich mit diesen Netzwerken im einzelnen auseinandersetzen muss(was sich in Deutschland auch nicht lohnen würde, kaum einer macht das).

Record Design: L. Kubik - Pompeji

Dez 2010 Allgemein Kein Kommentar »

Musiker kennen das: Gehört werden alleine reicht nicht aus, erst muss man gesehen werden. Record Design von shiftup funktioniert - Cover Designs die aus der Auslage herausstechen und die Sympathie einer spontanen und begeisterungsfähigen Zielgruppe direkt am POS erobern.

 
Record Design Black Fox Music Design aus Brandenburg

Interaktive 3D-Visualisierungen: Wirklich so beeindruckend?

Nov 2010 Allgemein 1 Kommentar »

Seien wir einmal ehrlich: Wie viele Menschen können einen Grundriss mit all den Bemaßungen und Angaben schon “richtig” lesen, geschweige denn verstehen und sich diesen dann auch noch vor dem innerlichen Auge vorstellen/visualisieren? Als Architekten haben wir das gelernt, aber wir können nicht davon ausgehen, dass wir nur durch 2D Daten/Zeichnungen unsere Ideen und Visionen Branchenfremden ausreichend vermitteln können.

3D-Walkthrough Architektur

3D-Walkthrough Architektur

Das ist ein großes Dilemma, dem sich nach wie vor jedes Architekturbüro stellen muss.
Um dem zu entgehen werden in mühevoller Kleinarbeit Modelle aus Finnpappe, Holz oder anderen Werkstoffen erstellt. Dieser Prozess wird meist mehrfach durchlaufen, für Wettbewerb, Entwurf, Planung und Verkauf wollen (potenzielle) Geldgeber stets einen Eindruck vermittelt bekommen wie ihr Geld angelegt werden soll. Bei zeitgemäßen Präsentationen und größeren Projekten sind zudem heutzutage hochauflösende 3D-Renderings und CG-Animationsfilme nicht mehr wegzudenken.

3D interaktiv

3D interaktiv

Eine klare Visualisierung auf 3D-Basis kann einen großen Beitrag dazu leisten, dass sich Bauherren das Vorhaben vorstellen können. Mit Interaktivität bereichern Sie Ihre Vision nicht nur mit neuesten Technologien, sondern auch mit dem „Erlebnisgefühl“ für Ihre Auftraggeber.

Die traditionellen Technologien mit denen solchen Problemstellungen begegnet wird haben alle ihre Berechtigung. Interaktive 3D-Lösungen bieten im Gegensatz zu den oben genannten Verfahren enorme zusätzliche Vorteile, die wir im Folgenden aufführen. Verstehen Sie unsere Dienstleistung als Speziallösung für auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten Objektpräsentationen.

3D Interaktiv

3D Interaktiv

Das virtuelle Museum

Nov 2010 Fachliches Kein Kommentar »

Ein wesentlicher Nachteil der Präsentation von Kunst in Museen und andernorts ist, dass Betrachter Objekte nicht berühren dürfen, obwohl dies bei vielen 3-Dimensionalen Kunstobjekten ein wesentlicher Aspekt der Erfahrbarkeit von Kunst ist. Oft ist es auch gerade die interaktive Komponente, die der Künstler einst als wesentliche Eigenschaft seines Objektes definierte, und die nun mit den Interessen von Museen zur Bewahrung des Kunstgegenstands in seinem Originalzustand kollidieren. Vielen Besuchern fällt es schwer, eine Beziehung zum ausgestellten Objekt aufzubauen wenn sie aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen, die zum langfristigen Erhalt des Gegenstands dienen, auf Abstand gehalten werden. Es wird vermutet, dass diese von vielen als steril empfundene Museumsatmosphäre ein wesentlicher Grund dafür ist, dass Museen und Galerien von Teilen der Bevölkerung als verstaubt oder gar langweilig empfunden werden.

Interaktive Anwendungen bergen nicht zuletzt einen Mobilitätsgewinn. Während im Museum auf Leinwänden, Panels oder Terminals in beliebigen Dimensionen präsentiert werden kann, kann die Anwendung im Museumsshop zum Mitnehmen erstanden werden und daheim am Rechner genutzt werden (auf Wunsch des Museums auch eingeschränkt). Bei zeitlich begrenzten Themenausstellungen besteht die Möglichkeit schwer transportfähige, an anderen Orten befindliche Objekte virtuell in die eigene Ausstellung zu integrieren.

Derartige Visualisierungen verstehen sich nicht als allein stehende Kunstform, sondern stets als Begleitpräsentation zum eigentlichen Objekt. Sie kann und will ein Kunstobjekt nicht ersetzen sondern, durch Schaffung einer interaktiven Sphäre, aufwerten und dem Betrachter näher bringen. Der Betrachter hat hierbei die Möglichkeit seine eigene Kreativität mit einfließen zu lassen, da er frei entscheiden kann, wie er das Werk betrachtet oder bewegt und wird somit selbst wesentlicher Teil eines neuartigen, intensiv erlebten Kunstgenusses.

Ras Michamvi

Nov 2010 Allgemein Kein Kommentar »

Webdesign aus Brandenburg
Entspannen Sie sich an diesem ruhigen Ort, fühlen Sie die tropische Sonne und eine sanfte Briese des Indischen Ozeans auf Ihrer Haut, schauen Sie nach Sternschnuppen zwischen den tausenden funkelnden Punkten am nächtlichen Sternenhimmel, genießen Sie den Fisch und Meeresfrüchte in unserem offenen Restaurant unter einem großen reetgedeckten Dach, erkunden Sie die erstaunlichen Naturwunder des nahe gelegenen Jozani Forest-Chwaka Bay Naturschutzgebiets - kurz: Kommen Sie ins Ras Michamvi und entdecken Sie die Magie von Sansibar!

Gleichzeitig erhalten Sie einen Einblick in die deprimierende Arbeit eines Screendesigners der im winterlichen Brandenburg an der Havel für die Tourismusindustrie gestaltet.

Ras Michamvi bietet Sommerurlaub pur und so wählte shiftup ein sommerlich warm wirkendes Design in Gelb. Die Schrift wirkt lebendig und ungezwungen. Neben vielen Bildern in der Galerie, lädt auch ein Video schon am heimischen Computer zum Traumurlaub ein. Das Werk stammt aus dem Jahre 2008, danach wurden Änderungen von weniger qualifizierten Dienstleistern vorgenommen.

Cause related Marketing: Definitionen, Formen und Abgrenzungen

Nov 2010 Cause Related Marketing, Fachliches, Marketing Kein Kommentar »

Cause related Marketing ist in der Literatur unter zahlreichen Namen bekannt; “[...] social marketing, charity marketing, corporate and or strategic philantrophy, social investment, responsible marketing, […] cause branding, sponsorship, sales promotion, direct marketing, PR and indeed simply marketing.”(14)

So vielfältig wie die Bezeichnungen sind auch die Definitionen von Cause related Marketing. Zu den ersten Autoren die CrM definierten, gehören Varadarajan und Menon. Ihrer Definition nach ist Cause related Marketing “the process of formulating and implementing marketing activities that are characterized by an offer from the firm to contribute a specified amount to a designated cause when customers engage in revenue-providing exchanges that satisfy organizational and individual objectives.”(15)
Demnach wird die Spende ausgelöst, wenn der Kunde ein bestimmtes Produkt kauft bzw. einen bestimmten Service in Anspruch nimmt.

Cause related Marketing: Sponsoring

Im Rahmen dieser Definition wird CrM auch als „Transaction-Based Promotion“ bzw. „Purchase Triggered Donation“ bezeichnet. Die Höhe der Spende ist dabei variabel, da sie vom Absatz abhängig ist und wird meist durch einen Höchstbetrag begrenzt. „Sie kann als absoluter Wert, als Anteil des Profits oder des Preises oder vage, z.B. als nicht spezifizierter Teil des Umsatzes angegeben werden.“(17) Weiterlesen »

webdesignScott meets lilly

Aug 2010 Allgemein Kein Kommentar »

Scott meets Lilly“ steht für Kindermode von hervorragender Qualität mit liebevollen, selbst entworfenen und handgezeichneten Motiven. „Für unsere Kleinsten nur vom Feinsten“, das ist unsere Philosophie.
Webdesign und Ecommerce
Neutrale Kinderkleidung, die weder kitschig noch lieblos wirkt, bietet „Scotts meets Lilly“. Geboten bekommt der Kunde Qualität nach den Richtlinien von Öko Tex 100 und Produktklasse 1.
Das Webdesign basiert auf eine Rot-Grau-Kombination. Das Design wirkt so lebendig. In der Produktpalette integrierte Shiftup eine Bildvergrößerungsfunktion. Der Kunde kann somit die Ware genau betrachten. Neben der Warenpalette stellt sich „Scotts meets Lilly“ in einem separaten Seitenbereich ausführlich vor. Auch werden interessante Infos geliefert, wie z.B. eine Größentabelle oder sämtliche Filialen in denen „Scotts meets Lilly“-Produkte erhältlich sind. shiftup übernimmt die Bildbearbeitung.

Kasha Zanzibar

Jul 2010 Allgemein Kein Kommentar »

Luxury. Exclusiv. Exquisite. Drei Versprechen mit denen das Kasha Boutique Hotel wirbt. Ob Schnorcheln, gesellschaftliches Beisammensein in der Shishabar oder einfach nur im hauseigenen Spa entspannen. Urlaub im Paradies scheint vorprogrammiert auf der Insel Zanzibar vor kashader Küste Tanzanias.
Auch die Webpräsenz bietet dem Betrachter interessanten Komfort. Shiftup entwarf kein alltägliches Webdesign. Zwar ist jede einzelne Seite der Homepage von Kasha Boutique in der unteren Registerleiste sofort erreichbar, aber die Funktion sich wie durch ein Buch interaktiv durch die Webseite zu blättern, lädt den Betrachter zum Stöbern ein. Wie in einer Broschüre wird der Reiselustige über alles Wichtige wie Angebote des Hotels, Einrichtungen der Zimmer und Städte in der Umgebung informiert. Bilder von Zanzibar und dem Kasha Boutique Hotel zeigen den Luxus den Touristen dort erwarten können.

Msamaria

Jul 2010 Allgemein Kein Kommentar »

Msamaria ist Träger verschiedener Projekte für Straßenkinder aus der Kilimanjaro-Region in Tanzania. Ziel ist es den Kindern eine Grundbildung mit auf den Weg geben und damit eine Zukunft.
msamaria
Die Seite wirkt durch ihre Schlichtheit charmant, was durch die Pastellfarben noch unterstrichen wird. Das Thema wirkt ernst, aber viele Bilder von den Projekten und Kindern, denen in verschiedenen Projekten Hilfe geboten wird, zeigen auch die Lebenslust und der Wille zu Helfen, die das Organisationsteam und andere Mitarbeiter in ihre Arbeit steckt.


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